{"id":92367,"date":"2021-02-02T15:19:21","date_gmt":"2021-02-02T14:19:21","guid":{"rendered":"http:\/\/timeline-germany.de\/?p=92367"},"modified":"2021-04-16T13:34:30","modified_gmt":"2021-04-16T11:34:30","slug":"fachlich-eine-stufe-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/timeline-germany.de\/en\/topnews\/fachlich-eine-stufe-weiter.html","title":{"rendered":"Fachlich eine Stufe weiter"},"content":{"rendered":"<h4>Fachlich eine Stufe weiter<\/h4>\n<p>Simmern\/Bad Kreuznach\u00a0\u00a0\u00a0 Kurz nach dem Studium begann ihr Einsatz bei der FAW gGmbH am Standort Simmern. Die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) setzte Michelle Jung in der assistierten Ausbildung (AsA) ein. Ihr machte die Arbeit mit den Jugendlichen viel Freude. Doch als sich ihr die M\u00f6glichkeit bot, die interne Qualifizierung zur Reha-Fachkraft zu machen, sagte sie nicht nein. Es sollte sie fachlich eine Stufe weiterbringen. Dadurch ver\u00e4ndert sich zum Teil ihre Zielgruppe. Im Reha-Management begleitet sie vor allem Menschen, die nach einer langen Erkrankung wieder den Weg ins Arbeitsleben finden wollen. Ob ihr dies liegt, konnte sie an einem begleiteten Fall schon \u00fcberpr\u00fcfen. \u201eDiese Arbeit bringt mich in meiner eigenen Entwicklung weiter. Ich habe das Gef\u00fchl, dass ich mich so Stufe f\u00fcr Stufe fachlich und pers\u00f6nlich mehr entwickeln kann.<\/p>\n<p>Zum Abschluss ihrer Qualifizierung stand die Akademie Mainz\u00a0 vor der Entscheidung f\u00fcr die Zeit des Mutterschutzes und der Erziehungszeit der Reha-Managementbeauftragten (RMB) f\u00fcr die Standorte Bad Kreuznach, Simmern und Idar-Oberstein\u00a0 eine Vertretung zu finden. Dieser Aufgabe wollte sich die geb\u00fcrtige Sch\u00f6nebergerin (Soonwald\/Nahe) gerne stellen. So wurde sie zwischenzeitlich schon von der aktuellen RMB Kathrin Fuchs am Standort Bad Kreuznach eingearbeitet. Als RMB hat sie alle\u00a0 organisatorische und verwaltenden Aufgaben f\u00fcr die drei Standorte im Bereich Reha-Management im Blick.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eWir haben viel in unserem Lehrgang gelernt.\u201c, berichtet Jung. Der dicke Ordner ist ein Hinweis auf die vielen Informationen, die zu verarbeiten und in der Pr\u00fcfung beherrscht werden mussten.<\/p>\n<p>\u201eEs gibt viele Gr\u00fcnde, warum Menschen ihren Beruf nicht mehr aus\u00fcben k\u00f6nnen \u2013 sei es aufgrund eines Unfalls, einer k\u00f6rperlichen Krankheit oder einer Depression. Nicht nur privat haben Betroffene mit diesen Schicksalsschl\u00e4gen zu k\u00e4mpfen. H\u00e4ufig ist auch die berufliche Existenz gef\u00e4hrdet, da der gelernte Job nicht mehr ausge\u00fcbt werden kann. In dieser herausfordernden Lebenssituation wollen wir gut f\u00fcr die uns anvertrauten Menschen sorgen k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rt Ute Casper als stellv. Akademieleiterin den Stellenwert der Ausbildung zur RFK. \u201eWir erleben immer wieder, wie sehr eine berufliche Rehabilitation helfen kann, neuen Mut zu sch\u00f6pfen und neue Perspektiven zu finden.\u201c, wei\u00df Alexa Reissig, die als Standortleiterin und RFK selbst schon viele Menschen unterst\u00fctzt hat.<\/p>\n<p>Bei der beruflichen Rehabilitation handelt sich um Sozialleistungen, sogenannte Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA). Diese richten sich an Menschen, die aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden ihren Arbeitsplatz verloren haben oder davon bedroht sind. Verschiedene Sozialversicherungstr\u00e4ger wie Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und die Agentur f\u00fcr Arbeit unterst\u00fctzen betroffene Personen mit LTA. Eine solche Leistung kann die Vermittlung eines neuen Jobs, eine Bildungsma\u00dfnahme, ein Gr\u00fcndungszuschuss oder eine Anpassungsqualifizierung sein. Teilweise werden auch finanzielle Leistungen an den aktuellen Arbeitgeber gew\u00e4hrt. In diesem Fall bleiben die Betroffenen weiter in ihrem urspr\u00fcnglichen Betrieb besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fachlich eine Stufe weiter Simmern\/Bad Kreuznach\u00a0\u00a0\u00a0 Kurz nach dem Studium begann ihr Einsatz bei der FAW gGmbH am Standort Simmern.<\/p>","protected":false},"author":5,"featured_media":92398,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[299,38,25],"tags":[717,249],"class_list":["post-92367","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuell","category-hunsr","category-topnews","tag-reha","tag-rhein-hunsrueck-kreis"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/timeline-germany.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92367","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/timeline-germany.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/timeline-germany.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/timeline-germany.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/timeline-germany.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92367"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/timeline-germany.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92367\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/timeline-germany.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/92398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/timeline-germany.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92367"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/timeline-germany.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92367"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/timeline-germany.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92367"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}